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Was ist Anlagesilber? Bedeutung, Chancen und Steuern

Was ist Anlagesilber? Bedeutung, Chancen und Steuern

Wenn steigende Preise das Ersparte schleichend entwerten, suchen immer mehr Anleger in Deutschland und Österreich nach echtem Inflationsschutz. Anlagesilber gilt als stabiler Wertspeicher, da es als physisches Edelmetall langfristige Sicherheit und Diversifikation bietet. Wer wissen möchte, was Anlagesilber wirklich auszeichnet und wie man typische Fehler beim Kauf vermeidet, bekommt jetzt alle relevanten Einblicke für eine kluge Investmententscheidung.

Inhaltsverzeichnis

Wichtige Erkenntnisse

Punkt Details
Anlagesilber ist eine Wertanlage Anlagesilber hat einen Reinheitsgrad von mindestens 99,9 Prozent und dient dem Vermögensaufbau sowie dem Schutz gegen wirtschaftliche Unsicherheiten.
Verschiedene Formen von Anlagesilber Es gibt Silberbarren und Silbermünzen, die beide unterschiedliche Vorteile bieten und je nach Anlagestrategie gewählt werden können.
Steuerliche Behandlung variiert In Deutschland fällt eine Mehrwertsteuer an, während in Österreich beim Kauf kein Mehrwertsteuerbetrag fällig wird, was einen Vorteil für Investoren darstellt.
Risiken beachten Anlagesilber ist volatil und unterliegt Marktschwankungen; daher sollten Anleger langfristig denken und auf sichere Lagerung achten.

Definition und Merkmale von Anlagesilber

Anlagesilber ist physisches Silber, das speziell für Investitionszwecke gekauft und gelagert wird, um Vermögen aufzubauen und gegen wirtschaftliche Unsicherheiten zu schützen. Im Gegensatz zu Silber in Schmuck oder Industrie steht hier die langfristige Wertanlage im Fokus.

Silber als Anlage hat klare Anforderungen. Das Edelmetall muss einen Reinheitsgrad von mindestens 99,9 Prozent erfüllen, um als Anlagesilber klassifiziert zu werden. Diese hohe Reinheit garantiert Vergleichbarkeit und Vertrauenswürdigkeit auf dem globalen Markt.

Physikalische und chemische Eigenschaften

Silber ist ein weißglänzendes, metallisches Übergangsmetall mit außergewöhnlicher Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Diese Eigenschaften machen es nicht nur wertvoll für technische Anwendungen, sondern auch langzeitstabil für Investitionen.

Die physischen Merkmale Anlagesilbers sind entscheidend:

  • Dichte und Gewicht: Silber hat eine Dichte von etwa 10,5 g/cm³, was verlässliche Authentifizierungen ermöglicht
  • Glanz und Oberflächenfinish: Anlagesilber zeigt charakteristischen Glanz ohne Verfärbung
  • Haltbarkeit: Das Metall ist langzeitstabil und verliert nicht an Qualität

Formen und Formate

Anlagesilber existiert in verschiedenen Formen, die alle gleich sicher als Geldanlage dienen:

  1. Silberbarren: Verschiedene Größen von 100 Gramm bis zu Kilogramm-Barren
  2. Silbermünzen: Geprägte Münzen mit Feingewicht von meist einer Unze (31,1 Gramm)
  3. Tafelsilber: Flache Platten für großvolumige Positionen

Anforderungen für echtes Anlagesilber

Nicht jedes Silberprodukt ist Anlagesilber. Die Unterscheidung ist entscheidend:

  • Mindestfeinheit von 999 Tausendstel (99,9 Prozent)
  • Herkunfts- und Echtheitszertifikate
  • Standardisierte Gewichte und Größen für Handelsbarkeit
  • Lagerung in zertifizierten Tresoranlagen

Echtes Anlagesilber unterscheidet sich von Schmucksilber durch seinen hohen Reinheitsgrad und seine Handelbarkeit auf dem Weltmarkt.

Unterschied zu anderen Silberprodukten

Schmucksilber enthält oft Legierungen und hat keinen Anlagwert. Industriesilber wird für Fotografie, Elektronik oder Medizin verwendet. Anlagesilber hingegen bleibt rein und behält seine Anlagewerte über Jahrzehnte.

Der Spotpreis bestimmt den täglichen Wert Ihres Anlagesilbers. Dieser Preis wird global an Börsen wie der London Metal Exchange festgestellt und gilt für physische Lieferungen.

Pro-Tipp: Kaufen Sie Anlagesilber immer bei etablierten Händlern wie GoldSilberMarkt.de, die Echtheitszertifikate und sichere Lagerungsmöglichkeiten bieten, um Authentizität und langfristige Werterhaltung zu garantieren.

Hauptarten: Münzen, Barren und Unterschiede

Anlagesilber kommt in zwei Hauptformen vor: Silbermünzen und Silberbarren. Beide erfüllen die Anforderungen für echte Geldanlage, unterscheiden sich aber in praktischen Details, die Ihre Investitionsentscheidung beeinflussen.

Silbermünzen oder Silberbarren – ein Vergleich direkt am Tresen

Silberbarren

Silberbarren sind gegossene oder geprägte rechteckige Metallstücke ohne Nominale. Sie verkörpern reine Anlagewerte ohne numismatischen Mehrwert.

Silberbarren bieten diese Vorteile:

  • Größere Gewichte möglich: Von 100 Gramm bis zu mehreren Kilogramm
  • Günstigere Prämie: Kleinerer Aufschlag über dem Spotpreis als Münzen
  • Einfache Lagerung: Kompakte Form benötigt weniger Platz im Tresor
  • Ideale Großinvestitionen: Beste Option für größere Kapitalmengen

Die verschiedenen Arten von Silberbarren reichen von LBMA-zertifizierten Standardbarren bis zu speziellen Gussformen. Standardgewichte sind 100 g, 250 g, 500 g und 1 kg.

Silbermünzen

Silbermünzen sind geprägte Münzen mit offiziellem Nominal eines Staates. Sie verbinden Anlagesilber mit historischem und numismatischem Wert.

Silbermünzen haben eigene Stärken:

  • Teilbarkeit: Leicht in kleineren Portionen verkaufen
  • Handelbarkeit: Weltweit sofort erkannt und gehandelt
  • Numismatischer Wert: Potentieller Sammlerwert über Spotpreis
  • Psychologischer Wert: Physische Münzen fühlen sich “echte” Vermögenswerte an
  • Flexibilität: Ideale Größe für kleinere Investitionen

Direkter Vergleich: Münzen versus Barren

Both Formen erfüllen Ihre Anlageziele, aber die Wahl hängt von Ihren Prioritäten ab:

Aspekt Silbermünzen Silberbarren
Prämie 10-25% über Spot 5-12% über Spot
Mindestinvestition Ab 100 Euro möglich Ab 250-500 Euro sinnvoll
Lagerung Platzsparender Noch effizienter
Verkauf Sehr flexibel Weniger flexibel
Historischer Wert Oft vorhanden Praktisch keine

Die beste Wahl ist nicht die beste Form, sondern die beste Form für Ihre Situation und Ihre Anlageziele.

Welche Form passt zu Ihnen?

Wählen Sie Silbermünzen, wenn Sie regelmäßig kleinere Beträge investieren möchten oder flexibel verkaufen wollen. Sie sind perfekt für Sparpläne und schrittweise Vermögensaufbau.

Wählen Sie Silberbarren, wenn Sie größere Summen anlegen oder maximale Effizienz beim Preis-Gewicht-Verhältnis wünschen. Barren sind die Wahl für seriöse Großinvestoren.

Viele erfolgreiche Anleger kombinieren beide Formen. Barren bilden das Fundament der Position, Münzen bieten Flexibilität und Verkaufsoptionen.

Hier ein Überblick über physische, steuerliche und psychologische Unterschiede von Silbermünzen und Silberbarren:

Merkmal Silbermünzen Silberbarren
Gesetzliches Zahlungsmittel Ja, in Ausgabeland Nein
Anteil am deutschen Markt Rund 40 % Rund 60 %
Relevanz für Sammler Häufig hoch Selten relevant
Psychologischer Wert Oft als wertiger empfunden Hauptsächlich als Anlage betrachtet
Steuerliche Behandlung Gleich wie Barren, aber Wertzuwachs durch Sammlerwert möglich Keine Sammlerzulage, nur Materialwert

Pro-Tipp: Starten Sie mit Silbermünzen, wenn Sie neu in Edelmetalle investieren, da sie psychologisch befriedigender sind und kleinere Einstiegsbeträge ermöglichen. Wechseln Sie später zu Barren, wenn Ihre Position größer wird und Kosteneffizienz wichtiger wird.

Steuerliche Behandlung in Deutschland und Österreich

Die Besteuerung von Anlagesilber unterscheidet sich deutlich zwischen Deutschland und Österreich. Wer in Silber investiert, muss die lokalen Steuerregeln kennen, um unerwartete Überraschungen zu vermeiden und die Rentabilität zu maximieren.

Deutschland: Mehrwertsteuer und Spekulationsfrist

In Deutschland unterliegt der Kauf von physischem Anlagesilber der Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Dies ist ein wesentlicher Kostenfaktor, den Sie beim Kauf einkalkulieren müssen.

Die Besteuerung beim Verkauf funktioniert so:

  • Spekulationsfrist von 10 Jahren: Gewinne nach Ablauf dieser Frist sind steuerfrei
  • Innerhalb von 10 Jahren: Gewinne werden als Kapitalerträge mit 26,375 Prozent besteuert (Abgeltungssteuer)
  • Keine Steuer auf Verluste: Können nicht mit anderen Einkünften verrechnet werden
  • Dokumentation erforderlich: Kaufpreis und Kaufdatum müssen belegt sein

Das bedeutet konkret: Wer Silber heute kauft und nach 10 Jahren und einem Tag verkauft, zahlt keine Steuern auf Gewinne. Diese lange Spekulationsfrist ermöglicht echten Vermögensaufbau ohne steuerliche Erosion.

Österreich: Null Mehrwertsteuer, andere Regeln

Österreich behandelt Anlagesilber deutlich günstiger. Es fällt keine Mehrwertsteuer beim Kauf an – ein großer Vorteil gegenüber Deutschland.

Bei der Besteuerung von Gewinnen gelten diese Regeln:

  • Spekulationsfrist: 1 Jahr: Deutlich kürzer als in Deutschland
  • Gewinne nach 1 Jahr: Vollständig steuerfrei
  • Gewinne innerhalb von 1 Jahr: 27,5 Prozent Kapitalertragsteuer
  • Besitz bleibt privat: Keine Vermögenssteuer auf Silber

Wer steuerliche Vorteile bei Edelmetallen verstehen möchte, erkennt schnell: Österreich bietet eine attraktivere Ausgangslage.

Praktische Unterschiede im Überblick

Aspekt Deutschland Österreich
Mehrwertsteuer beim Kauf 19% 0%
Spekulationsfrist 10 Jahre 1 Jahr
Gewinne nach Frist Steuerfrei Steuerfrei
Gewinne vor Frist 26,375% 27,5%
Verwahr- und Depotgebühren Selbstständig Selbstständig

Die Mehrwertsteuer beim deutschen Kauf reduziert Ihre anfängliche Rendite erheblich – planen Sie diesen Faktor in Ihre Investitionsstrategie ein.

Lagerung und deren steuerliche Folgen

Die sichere Lagerung in Tresoranlagen ist steuerneutral. Gebühren für professionelle Lagerung sind nicht steuerlich absetzbar, aber auch nicht steuerpflichtig.

Halten Sie jedoch Dokumente auf, die den Lagerort und die Versicherung nachweisen. Diese Unterlagen helfen bei Nachfragen des Finanzamts und sind für Verkäufe relevant.

Verkauf und Dokumentation

Beim Verkauf von Anlagesilber müssen Sie die genaue Haltedauer nachweisen. Das Kaufdatum und der Kaufpreis sind entscheidend für die korrekte Steuerberechnung.

Fehlerhafte oder fehlende Dokumentation kann dazu führen, dass das Finanzamt konservativ rechnet und Gewinne höher einstuft. Bewahren Sie alle Kaufbelege dauerhaft auf.

Pro-Tipp: Nutzen Sie die österreichische Eins-Jahres-Frist: Investieren Sie als Österreicher in Anlagesilber ohne Mehrwertsteuer, und verkaufen Sie nach 13 Monaten völlig steuerfrei. Deutsche Anleger sollten die 10-Jahres-Strategie ernsthaft erwägen, um die Abgeltungssteuer zu umgehen.

Chancen, Risiken und Vergleich zu Alternativen

Anlagesilber bietet echte Chancen für Privatanleger, birgt aber auch konkrete Risiken. Der Vergleich zu anderen Anlageformen zeigt, wo Silber wirklich Sinn macht und wo Alternativen besser passen.

Infografik: Chancen und Risiken beim Investieren in Silber

Die großen Chancen von Anlagesilber

Silber als Geldanlage hat mehrere überzeugende Vorteile. Inflationsschutz ist der wichtigste: Während die Kaufkraft Ihres Geldes sinkt, behält Silber seinen realen Wert.

Die Chancen im Überblick:

  • Diversifikation: Unabhängig von Aktien- und Anleihenmärkten
  • Industrielle Nachfrage: Silber wird in Elektronik, Solar und Medizin benötigt
  • Tangible Assets: Sie besitzen echtes Metall, nicht nur Zahlen im Computer
  • Niedrige Korrelation: Bewegt sich oft gegen Aktienmarkttrends
  • Keine Gegenparteirisiken: Physisches Silber ist unabhängig von Bankenstabilität

Die konkreten Risiken

Preisschwankungen und konjunkturelle Abhängigkeit sind die Hauptrisiken bei Silberinvestitionen. Der Preis kann über kurze Zeiträume erheblich schwanken.

Beachten Sie diese Risiken:

  • Volatilität: Silberpreis schwankt stärker als Gold
  • Keine Zinsen oder Dividenden: Sie verdienen kein passives Einkommen
  • Marktabhängigkeit: Konjunkturabschwünge drücken die Nachfrage
  • Lagerkosten: Sichere Aufbewahrung kostet Geld
  • Liquiditätsrisiko: Großmengen brauchen Zeit zum Verkauf

Silber versus Gold

Gold und Silber sind verwandte, aber unterschiedliche Investitionen. Gold ist stabiler, teurer und wird primär als Wertspeicher gekauft. Silber ist volatiler, günstiger und hat zusätzliche industrielle Nutzung.

Wählen Sie Gold, wenn Sie maximale Sicherheit und langfristige Stabilität wünschen. Wählen Sie Silber, wenn Sie bessere Einstiegspreise und Wachstumspotential akzeptieren können.

Silber versus Tagesgeld und Anleihen

Aktuelle Tagesgeldkonten bieten 3-4 Prozent Zinsen. Das klingt attraktiv, aber Inflation frisst diesen Gewinn auf. Silber hat kein Zinsrisiko und schützt tatsächlich vor Inflation.

Anleihen sind sicherer, aber bei steigenden Zinsen fallen ihre Kurse. Silber profitiert von solchen Szenarien, da Edelmetalle in Krisenzeiten gefragt sind.

Silber versus Aktien

Aktien bieten Wachstum durch Unternehmensgewinne. Silber bietet Krisenresistenz. Erfolgreiche Anleger kombinieren beide: Ein solides Aktienportfolio mit Silber als Stabilisator.

Aktienrally nach oben? Silber bleibt stabil. Börsencrash? Silber gewinnt oft an Wert. Diese Unkorrelation ist wertvoll.

Das richtige Gewicht im Portfolio

Finanzexperten empfehlen 5-15 Prozent Edelmetalle im Gesamtportfolio. Für deutschsprachige Anleger mit hoher Inflationsangst können 15-25 Prozent sinnvoll sein.

Starten Sie mit 5-10 Prozent. Beobachten Sie, wie sich Silber bei Marktturbulenzen verhält. Dann entscheiden Sie, ob Sie erhöhen möchten.

Silber funktioniert am besten als Beimischung, nicht als Hauptanlage – es stabilisiert Ihr Portfolio in schwierigen Zeiten.

Praktischer Vergleich: Wann Silber die beste Wahl ist

Anlagesilber passt perfekt zu Ihnen, wenn Sie Inflationsängste haben, langfristig denken und physische Besitztümer bevorzugen. Es passt nicht, wenn Sie schnelle Gewinne brauchen oder ständig handeln möchten.

Silber schlägt Tagesgeld bei langfristigen Inflationsprognosen. Silber schlägt Anleihen in Krisenzeiten. Silber ergänzt Aktien durch Stabilität.

Pro-Tipp: Starten Sie mit einem 10-prozentigen Silberbestand im Portfolio, um Inflationsschutz zu gewinnen, ohne Ihr Wachstumspotential zu gefährden. Kaufen Sie regelmäßig in kleineren Portionen, um Preisschwankungen zu Ihrem Vorteil zu nutzen.

Häufige Fehler und worauf Anleger achten sollten

Anlagesilber erscheint einfach, aber viele Anfänger machen teure Fehler. Die gute Nachricht: Diese Fehler sind vermeidbar, wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen.

Fehler 1: Die Mehrwertsteuer übersehen

Der größte Anfängerfehler ist, die 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland zu ignorieren. Das erhöht Ihre effektiven Kosten massiv und schmälert später die Gewinne.

Viele Anfänger vergleichen nur Barrengewicht und Spotpreis. Sie berücksichtigen nicht, dass Sie beim Kauf 19 Prozent extra zahlen. Das reduziert die Rendite sofort um fast ein Fünftel.

Österreichische Anleger haben hier einen enormen Vorteil: null Mehrwertsteuer beim Kauf. Das ist kein kleiner Unterschied, sondern ein entscheidender Faktor.

Fehler 2: Falsche Herkunft und Echtheit

Herkunft und Echtheit sind nicht verhandelbar. Nicht authentisches Silber ist wertlos – egal wie günstig es war.

Kaufen Sie nur bei etablierten Händlern wie GoldSilberMarkt.de. Verlangt Zertifikate und Gewährleistungen. Bargains von dubiosen Quellen sind fast immer Fälschungen.

Fehler 3: Zu hohe Aufschläge zahlen

Der Aufschlag auf den Spotpreis variiert erheblich. Anfänger zahlen oft 20-30 Prozent über dem Marktpreis, weil sie nicht verhandeln oder vergleichen.

Normale Prämien liegen bei 5-15 Prozent. Alles darüber ist Überzahlung:

  • Silbermünzen: 10-25% Prämie normal
  • Silberbarren: 5-12% Prämie normal
  • Zertifizierte Produkte: Premium rechtfertigt höhere Aufschläge

Fehler 4: Schlechte Lagerung wählen

Unsichere Lagerung ist wie keine Lagerung. Silber zu Hause zu verstecken ist eine Katastrophe: Feuer, Diebstahl, Wasserschaden – all das ist Ihr Problem.

Profi-Tresoranlagen kosten 0,5-1 Prozent pro Jahr. Das ist günstig für den Schutz. GoldSilberMarkt.de bietet sichere Lageroptionen an.

Fehler 5: Kurzfristig denken statt langfristig

Silber ist keine Spekulation. Anfänger kaufen oft und verkaufen wieder nach Monaten. Das kostet Gebühren und Aufschläge, ohne echte Gewinne zu machen.

Anlagesilber funktioniert nur mit langfristigem Denken: mindestens 5-10 Jahre halten. Erst dann rentiert sich die Überwindung von Mehrwertsteuer und Aufschlägen.

Fehler 6: Keine Streuung

Alle Eier in einen Korb – das ist riskant. Kombinieren Sie Münzen und Barren, verschiedene Gewichte und Formen. So verkaufen Sie flexibel, wenn nötig.

Worauf Sie achten sollten

Diese Punkte schützen Sie vor kostspieligen Fehlern:

Diese Tabelle fasst die typischen Fehlerquellen beim Anlagesilber und deren empfohlene Gegenmaßnahmen zusammen:

Typischer Fehler Risiko für Anleger Empfohlene Maßnahme
Fehlende Belegdokumente Steuerprobleme beim Verkauf Belege 10+ Jahre archivieren
Kauf von Nicht-Originalware Totalverlust durch Fälschungen Erwerb nur mit Echtheitszertifikat
Einseitiges Investment Liquiditäts- und Verkaufsprobleme Streuung von Formen und Größen
Vernachlässigte Lagerung Verlust durch Diebstahl/Schäden Professionelle Tresorverwahrung
  1. Kaufpreis: Immer mit Spotpreis und realistischen Aufschlägen vergleichen
  2. Zertifikate: Authentizitätszertifikate verlangen und prüfen
  3. Lagerung: Professionelle Tresoranlagen nutzen
  4. Dokumentation: Alle Kaufbelege für 10+ Jahre aufbewahren
  5. Regelmäßigkeit: Kontinuierlich kleine Mengen kaufen, nicht alles auf einmal
  6. Seriöse Partner: Nur mit etablierten Edelmetallhändlern arbeiten

Die besten Silberanlagen scheitern nicht am Markt, sondern an vermeidbaren Anfängerfehlern beim Kauf und der Lagerung.

Die Rolle des richtigen Händlers

Ein seriöser Händler unterscheidet Anfänger von Verlusten. Transparente Preisgestaltung, ehrliche Beratung und sichere Lagerung sind nicht optional – sie sind essentiell.

GoldSilberMarkt.de bietet alles: faire Preise, Zertifikate, sichere Lagerung und professionelle Beratung. Das unterscheidet seriöse Anlagen von teuren Fehlkäufen.

Pro-Tipp: Erstellen Sie eine Checkliste vor dem Kauf: Spotpreis prüfen, Aufschlag mit mindestens drei Quellen vergleichen, Zertifikate verlangen und Lageroptionen vorab klären. Diese 10 Minuten Vorbereitung sparen Ihnen Tausende Euro.

Anlagesilber clever sichern und langfristig profitieren

Der Artikel zeigt deutlich wie wichtig es ist Anlagesilber mit garantiert hoher Reinheit und authentischen Zertifikaten zu kaufen um den realen Wert bestmöglich zu schützen. Herausforderungen wie die richtige Form Wahl zwischen Silberbarren oder Münzen, sichere Lagerung und das Vermeiden von überhöhten Aufschlägen sind entscheidend um finanziellen Schmerz zu vermeiden und dauerhaft vom Inflationsschutz zu profitieren. Genau hier setzt GoldSilberMarkt.de an.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist Anlagesilber?

Anlagesilber ist physisches Silber mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99,9 Prozent, das für Investitionszwecke erworben wird, um Vermögen aufzubauen und sich gegen wirtschaftliche Unsicherheiten abzusichern.

Welche Formen von Anlagesilber gibt es?

Anlagesilber kommt hauptsächlich in zwei Formen: Silbermünzen und Silberbarren. Münzen sind geprägt und häufig mit einem offiziellen Nominalwert versehen, während Barren gegossen oder geprägt und ohne Nominalwert sind.

Wie wird Anlagesilber besteuert?

In Deutschland unterliegt Anlagesilber einer Mehrwertsteuer von 19 Prozent beim Kauf. Gewinne aus dem Verkauf sind nach einer Spekulationsfrist von 10 Jahren steuerfrei. In Österreich gibt es keine Mehrwertsteuer auf Anlagesilber beim Kauf und eine kürzere Spekulationsfrist von einem Jahr.

Welche Vorteile bietet Anlagesilber im Vergleich zu anderen Anlageformen?

Anlagesilber bietet Diversifikation im Portfolio, Schutz vor Inflation, und hat keine Gegenparteirisiken. Es ist ein physischer Vermögenswert, der unabhängig von wirtschaftlichen Schwankungen ist und sich häufig positiv entwickelt, wenn Aktienmärkte fallen.

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